Artbestimmung zuerst · geschützte Arten werden nicht bekämpft
Kurzfristige Termine, bei akutem Befall oft am selben Tag Anfahrt inklusive

Ratgeber

Mäuse im Keller

Nachts raschelt es hinter dem Regal, am Kartonrand sind kleine Löcher, und im Vorratsregal liegt reiskorngroßer Kot. Mäuse im Keller sind eines der häufigsten Winterprobleme — mit einer klaren, lösbaren Ursache.

0176 4287 6094

Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung – auch dann, wenn am Ende kein Einsatz nötig ist.

  • Einsatzpauschale ab 69 €, Anfahrt inklusive
  • Artbestimmung vor jeder MaĂźnahme
  • Kurzfristige Termine

Welche Art sitzt da wirklich?

Meist ist es die Hausmaus — der typische Innenraum-Schädling, der sich rasch vermehrt und durch kleinste Spalten passt, schon bleistiftdicke Öffnungen genügen. Sie hat keinen Schutzstatus und darf bekämpft werden. Wichtig: Manche heimischen Wühl-, Wald- und Spitzmäuse können dagegen geschützt sein. Gerade bei Kellern mit Gartenanschluss oder direktem Erdkontakt ist die Artbestimmung vor jeder Maßnahme deshalb kein bürokratischer Zusatzschritt, sondern rechtlich relevant.

Woran Sie einen Befall erkennen

  • ReiskorngroĂźer, dunkler Kot, meist entlang von Wänden und in Regalnähe.
  • Nageschäden an Kartons, Verpackungen, Kabeln oder Isoliermaterial.
  • Kratz- und Raschelgeräusche, meist abends und nachts.
  • Ein unangenehmer, leicht stechender Geruch bei stärkerem Befall.
  • Kleine Laufspuren im Staub entlang von Wänden und Kanten.

Was Sie jetzt tun sollten

  • Vorräte und Tierfutter in feste, verschlieĂźbare Behälter umfĂĽllen
  • Offene Lebensmittel und Verpackungsreste entfernen
  • Kot nicht mit dem Staubsauger aufsaugen und nicht trocken aufwirbeln — feucht abwischen mit Handschuhen.
  • Sichtbare Löcher und Spalten fotografieren, statt sie sofort provisorisch zu verschlieĂźen — wir brauchen das Bild, um alle Eintrittsstellen zu erfassen.
  • Dann anrufen: 0176 4287 6094.

Wie die Behandlung abläuft

Erst die Artbestimmung — bei Hausmaus unproblematisch, bei Verdacht auf eine geschützte Art ändert sich das Vorgehen. Dann je nach Lage Schlagfallen oder Köder, gefolgt vom eigentlich entscheidenden Schritt: dem Abdichten der Eintrittsstellen. Kellermauern mit alten Rohrdurchführungen, Lichtschächten und Übergängen zu Erdreich sind typische Schwachstellen, gerade in älteren Gebäuden — wie sie in Nürnbergs Gründerzeitquartieren und der von Kriegs- und Nachkriegsbauten durchsetzten Altstadt verbreitet sind. Dazu Beratung zu Hygiene und Lagerung und eine Nachkontrolle. Details unter Mäuse bekämpfen.

Offene Wandöffnung am Boden – eine typische Eintrittsstelle
Offene Wandöffnung am Boden – eine typische Eintrittsstelle

Warum es ohne Abdichtung ein Dauerproblem bleibt

Fallen und Köder reduzieren den aktuellen Bestand, aber solange die Eintrittsstellen offen sind, wandern neue Tiere nach. Das ist der häufigste Fehler bei Eigenversuchen — genau wie eine falsche Artbestimmung, die im schlimmsten Fall eine geschützte Art trifft.

Was es kostet

Was es kostet

Einsatzpauschale ab 69 €

Feste Einsatzpauschale ab 69 € mit enthaltener Anfahrt, plus Material und Aufwand — Gesamtpreis verbindlich vor Arbeitsbeginn. Größe des Kellers, Zahl der Eintrittsstellen und Befallsstärke bestimmen den Aufwand. Details unter Einsatzpauschale ab 69 €.

Häufige Fragen

Sind es sicher Mäuse und nicht Ratten?

Mäusekot ist reiskorngroß, Rattenkot deutlich größer und spindelförmig. Im Zweifel bestimmen wir die Art vor Ort — siehe auch Rattenbefall erkennen.

Können auch geschützte Mäusearten im Keller sitzen?

Ja, das kommt vor, besonders bei Kellern mit Gartenzugang. Deshalb steht die Artbestimmung am Anfang, bevor irgendeine MaĂźnahme erfolgt.

Reicht es, nur Fallen aufzustellen?

Kurzfristig ja, dauerhaft nicht. Ohne Abdichtung der Eintrittsstellen kommen neue Tiere nach, meist innerhalb weniger Wochen.

Rufen Sie an – wir ordnen das ein

Sagen Sie uns, wo Sie Kot oder Nageschäden gefunden haben und ob der Keller einen Gartenzugang hat. Jetzt anrufen: 0176 4287 6094 — Mäusebekämpfung in Nürnberg · häufige Fragen.